Rijksmuseum amsterdam

 

Mit einem großen Fest feierten die Niederländer die Wiedereröffnung ihres Nationalmuseums.
Mit einem großen Fest feierten die Niederländer die Wiedereröffnung ihres Nationalmuseums.

 

Das 1985 eröffnete  Rijksmuseum Amsterdam widmet sich als holländisches Nationalmuseum den Künsten, dem Handwerk und der Geschichte. Hier finden wir eine grosse Sammlung der Malerei aus dem  Goldenen Zeitalter der Niederlande . Nach zehnjährigen Umbaumassnahmen wurde es am 13. April 2013 durch königin beatrix eröffnet.

 

Die alten holländischen Maler

 

haben sehr wirklichkeitsbezogen das ländliche Leben ihrer Zeit festgehaltent und so auch uns Geflügelfreunden viele Zeitdokumente hinterlassen. Das Rijksmuseum in Amsterdam erlaubt uns Bilder von der neu gestalteten Homepage des Museums zu übernehmen. Vielen Dank!

 

Melchior de Hondecoeter

                 1636 bis 1695

 

 

Melchior d´Hondecoeter war ein niederländischer Tiermaler. Er stammt aus der holländischen Malerfamilie Hondecoeter und war Schüler seines Vaters Gijsbert Gillisz de Hondecoeter (Meister in der Malergilde in Utrecht) und seines Onkels Jan Baptist Weenix. Auch sein Großvater und ein Cousin waren Maler. In Utrecht geboren, schaffte er vier Jahre in Den Haag und lebte ab 1663 in Amsterdam. Er malte Jagdstill-Leben, einheimische und exotische Vögel, Hühnerhöfe und Ententeiche. Seine Darstellungen zeigen einen großen Detailrealismus, er malte sie nach der Natur, was uns einen schönen Einblick in die Geflügelszene vor 350 Jahren erlaubt.

 

 

 

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       Studien toter Hahn, Aert Schonmann                    Hassegaba settan            Kitagawa Utamaro

                         1720 -1792                                                   1825                           1794 - 1798

 

                                  Robert Jacob Gordon 1777 - 1786                                        Kopfstudie Hahn

                                                                                                                             Jean Bernard 1816

 

 

Willem Maris

 

Willem Maris ist 1844 in Den Haag geboren und 1910 dort gestorben. Im deutschsprachigen Raum wurde er auch Wenzel Maris genannt. Er war ein niederländischer Maler und der jüngste Sohn der Malerfamilie Maris. Er wird der Haager Schule zugerechnet. Seine typischen Werke sind holländische Landschaften mit Rindern, Enten und anderen Tieren, in deutlich helleren Farben als die Gemälde seiner Brüder Jacob und Matthijs. (Wikipedia)

 

 

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Theo van Hoytema

 

Theo van Hoytema, in Den Haag 1863 geboren und dort 1917 gestorben, war ein niederländischer Maler und Illustrator. Er arbeitete in Delft, Amsterdam, Leiden und Laren. (Wikipedia)

 

 

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Nicolaes de Bruyn

(1571 – 1656)

 

 

Nicolaes de Bruyn war, wie sein Vater Abraham, ein flämischer Kupferstecher. Ab 1617 malte er in Rotterdam. Sein Vorbild war Lukas van Leyden. Seine Werke waren beliebt, auch wenn ihm nachgesagt wird, dass er Probleme mit Hell und Dunkel hatte.

 

Quelle: Wikimedia                                                              Bilder bitte anklicken!

 

 

Jean Bernard, Amsterdam

 1765 - 1833

 

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Pieter Casteels III

1684 - 1749 

 


Pieter Casteels, 1684 in Antwerpen geboren, kam er 1708 nach England und malte Vögel. Blumen und Obst. Aber er kam nicht an den zeitgenössischen, englischen Künstler Luke Ceadock heran. Er wurde Kupferstecher und hatte damit mehr Erfolg. Im Jahre 1726 veröffentlichte er eine Reihe von zwölf Platten mit Vögeln und Geflügel mit eigenem Design. Er starb 1749  in Richmond. (Wikipedia)

 

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George Poggenbeek

 

Geo Pggenbeek (1853 – 1903)begann im Alter von neunzehn Jahren mit der Malerei von Enten und Kälbern unter Weiden. 1880 reiste er für fünf Jahre nach Venedig und Capri. Er lebte sieben Jahre in Breukelen, reiste nach Frankreich und malte vor allem alte Städte in Holland und in der Normandie in Öl und Aquarell. Bekannt war er auch durch seine Radierungen.

(Quelle: Wikipedia)

 

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Gerrit van den Heuvel

 

 

Gerrit van den Heuvel war ein holländischer Maler des 18. Jahrhunderts. Seine schönen Entenbilder finden sich im Reichsmuseum in Amsterdam. Mehr konnte ich über ihn nicht herausfinden, würde mich deshalb über nähere Informationen freuen.

 

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Anthonie van Borssom

 

Der Maler und Zeichner Anthonie van Borrsom ist um 1630 in Amsterdam geboren und 1677 dort gestorben. Es wird angenommen, nachweisbare Quellen gibt es nicht, dass er ein Schüler Rembrandts war, weil einige seiner Zeichnungen unter dem Einfluss von Rembrandts Radierungen der 1640er Jahre stehen.

 

Von ihm mit AV Borssom signierte Bilder haben häufig denselben Aufbau: Im Vordergrund ein Ge-wässer, in der Bildmitte ein Bauernhof, eine Wind-mühle oder verfallene Stallungen. Hinten weitere Gebäude, alles unter einem niedrigen Horizont.

 

Die Verbindung seiner Zeichnungen mit hellen Wasserfarben war insbesondere im 18. Jahrhundert sehr beliebt. Uns interessieren vor allem Motive in denen Geflügel vorkommt.

 

Quelle: Wikipedia

 

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Gilles Demarteau

 

Gilles Dermateau (1722 – 1776) war ein fran-zösischer Kupferstecher, Radierer und Kunstverleger. Sein Vater war Waffenschmied, bei ihm erlernte Dermateau das Goldschmiedehandwerk und die Me-tallgravour. 1755 gründete er in der Rue de la Pel-leterie in Paris eine Stecherwerkstatt und einen Kunstverlag.

 

Nun hatte er die Gelegenheit Stiche in der neuen Crayonmanier zu präsentieren. Sehr bekannt wurde er, als er zwischen 1757 und 1759 eine Methode entwickelt hatte, um Kreidezeichnungen täu-schend echt zu drucken.

 

In seiner Werkstatt entstanden mehr als 500 Blätter in Kreidemanier, die wegen ihrer technischen Brillanz und ihren niedrigen Preisen großen Anklang fanden. 1770 ernannte ihn Ludwig XV. wegen seiner Drucke zum Graveur du Roy.     

 

 


 

 

Delfter Porzellanfiguren

 

Delfter Porzellan ist ja sehr bekannt, da gibt es unzählige Motive. Im Reichsmuseum in Amsterdam finden sich auch ein paar Hühnerfiguren, die natürlich auch zu unserer Thematik passen. Hier nur ein paar Stichpunkte:

Die erste Manufaktur in Delft wurde gegen Ende des 16. Jahrhunderts gegründet. Aus der Absicht Chinesisches Porzellan mit der beliebten blauen Bemalung zu imitieren, entwickelte sich zu Anfang des 17. Jahrhunderts die holländische Stadt Delft rasch zu einem Zentrum der europäischen Fayence-herstellung.

Bis auf eins, das aus der Manufaktur De Griesche A stammt, ist die Herkunft der hier gezeigten Objekte nicht bekannt. Alle wurden vermutlich im selben Zeitraum angefertigt.

 

Quelle: Wikipedia

 

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Jan Gerad Smits (1823 – 1910), der Niederländer Smits war Landschaftsmaler,

                                                        Radierer, Lithograph, Wasser-Colorist

 

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Cornelius Saftleben (1607 – 1681)in einer Künstlerfamilie geboren, wurde er von seinem Vater zusammen mit seinen Brüdern in der Malerei ausgebildet. Wie sein Bruder Herrmann war er Maler und Radierer. Sie schufen ihre Werke im Goldenen Zeitalter des Barock. Hier drei Zeichnungen, zu sehen im Rijksmuseum in Amsterdam.

 

Quelle: Wikipedia

 

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Johannes Teyler, geboren 1648 in Nijmegen war ein niederländischer Radierer, Graveur, Zeichner, Erfinder und Professor der Philosophie und Mathematik. Ab 1678 reise er durch Italien, Ägypten, das Heilige Land und Malta und fertigte Zeichnungen der Festungen an. Während einer Reise nach Berlin 1683 hat Teyler in Farbkupferstichen auch Ansichten des dortigen kurfürstlichen Schlosses festgehalten. Danach kehrte er in die Niederlande zurück und ließ sich in der Provinz Holland nieder. Zwischen 1683 und 1688 entwickelte er eine Methode, um Farbdrucke mit einem einzigen Kupferstich zu realisieren. Um 1700 ist er verstorben. Wir können hier drei Geflügelbilder zeigen, die im Rijksmuseum in Amsterdam zu finden sind.

 

Quelle: Wikipedia

 

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Casper Luyken (1672 – 1708) war ein holländischer Buchillustrator, der sein Handwerk von seinem Vater Jan Luyken gelernt hatte. Seine ersten Illustrationen erschienen in dem Buch Romeynschen Adelaer (1689)von Dirck Pietersz. Von diesem Zeitpunkt arbeitete er mit seinem Vater zusammen.1699 ging er nach Deutschland und schuf hauptsächlich für den Kupferstecher und Kunsthändler Christoph Weigel in Nürnberg. Im Jahre 1704 kehrte er zur Freude seines Vaters in die Niederlande zurück und heiratete Maria Elisabeth van Aken, mit der er einen Sohn hatte. Nach kurzer Zeit erkrankte er und wurde schon im Oktober 1708 zu Grabe getragen.

 

Quelle: Sammlung Museum Amsterdam/Genheugen van Nederland

 

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Vorschau:

          Vitamine vom Strauch/2

 

14.10. Neues Editorial 

08.10. Vitamine vom Strauch/1

03.10. Bild Oktober

30.09. Gedanken (2)

25.09. Gedanken (1)

18.09. Chicken Day

10.09. Leidenschaft (4)

02.09. Bild September

28.08. Leidenschaft (3)

23.08. Lebensmittelskandal

20.08. Zeltlager Essenbach

13.08. Leidenschaft (2)

09.08. Bild August

05.08. Leidenschaft rotgeherzte Brünner (1)  

26.07. Rotgeherzte Brünner (2)

22.07. Rotgeherzte Brünner (1)

13.07. Dick Hamers Federvieh

10.07. Kinderspaß

06.07. Bild Juli

03.07. Brünner Kröpfer aktuell

29.06. Wasser

24.06. Dick Hamers Federvieh

20.06. Dick Hamers Federvieh

13.06. Lietzows Nonnengänse

09.06. Jugendzeltlager

09.06. Hühnerauslauf (4)

05.06. Hühnerauslauf (3)

01.06. Bild Monat Junni

29.05. Hühnerauslauf (2)

25.05. Hühnerauslauf (1)

20.05. Jakob Relovsky

15.05. Manfred Loick - Viren (3)

11.05. Manfred Loick - Viren (2)

08.05. Manfred Loick - Viren (1)

04.05. Bild Monat Mai

30.04. Schlachten gehört dazu 

27.04. Krähen, ein Problem?

22.04. Lietzow - Kleiber

09.04. Alternative Fakten

           (Teil II)

06.04. Bild Monat April

04.04. Alternative Fakten (Teil I)

25.03. Safran - ein Farbgen aus Indien (Teil V)

19.03. H5N8 Vogelkundler 

18.03. Wir sind nicht allein

15.03. Neu im Sprecherteam

          Udo Ahrens

14.03. Prof. B. Grzimek (Teil II)

12.03. Prof. B. Grzimek (Teil I)

09.03. Safran - ein Farbgen aus
           Indien (Teil IV)

06.03. BDRG informiert

04.03. Bild März